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Weitere Informationen gibt es beim Amt Lenzen, dem Betreiber der Fähre.
Diesem Motto folgt das Grenzlandmuseum Schnackenburg und erinnert mit seiner Ausstellung an die 45 Jahre dauernde Teilung Deutschlands. Denn bis 1989 stieß man im Wendland in nord- und südöstlicher Richtung an die kaum überwindbare deutsch-deutsche Grenze. Die Stadt Schnackenburg, unmittelbar an der Elbe gelegen, war in besonderer Weise davon betroffen.
Das Museum ist zugleich Informations- und Dokumentationszentrum, aber auch Mahn- und Erinnerungsstätte. Unsere Dauerausstellung dokumentiert neben Uniformen, Ausrüstungsgegenständen, Waffen und Fahrzeugen auch zahlreiche Dokumente und Fotografien sowie Zeitzeugenberichte von diesseits und jenseits der ehemaligen Grenze.
Das Museum finanziert sich über Mitgliedsbeiträge des Fördervereins, Spenden und Eintrittsgelder.
Der Förderverein Grenzlandmuseum Schnackenburg e.V. wurde im Herbst 1994 gegründet. Initiiert wurde die Gründung durch den ehemaligen Samtgemeindedirektor Hans Borchardt, der auch den Vorsitz übernahm. Zu seinem Vorstand gehörten Ulrich Bethge als stellvertretender Vorsitzender, Veronica Buerner als Kassenführerin und Sabine Stappenbeck als Schriftwartin. Der Vorsitzende Hans Borchardt hatte in der Zeit nach der Grenzöffnung unzählige Exponate gesammelt, die an die deutsch-deutsche Teilung erinnerten und im geplanten Grenzlandmuseum ausgestellt werden konnten. Aber auch der Bundesgrenzschutz stellte einige Ausstellungsstücke zur Verfügung.
Wenn Sie gern einmal in die Geschichte eintauchen oder Geschichten und Anekdoten rund um Schnackenburg hören möchten, dann besuchen Sie uns oder nehmen nach Voranmeldung an unserer Stadtführung teil.
Statten sie dem Museum einen Besuch ab. Unsere ehrenamtlich tätigen Mitarbeiter beantworten auch gerne Ihre Fragen.
Am Markt 4
29493 Schnackenburg
Tel. 05840-210
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